Schwarz, Rot, Grün schaffen Probleme – am 15. Juni 2026


Schwarz, Rot, Grün schaffen Probleme, die es nicht geben darf -
 
Der Fußballklub Paris Saint-Germain hat wieder die Champions League gewonnen, wie schon im vergangenen Jahr. Wie im Vorjahr zog anschließend ein vorwiegend aus jungen migrantischen Männern bestehender Mob plündernd und zerstörend durch Paris und viele andere Städte. Die Bilder sahen wieder so aus, als seien sie während eines Kriegs aufgenommen worden. Mit Fußball hatte das wenig zu tun. Die Bilanz: mehr als 200 Verletzte, ein Toter, etwa 800 Festnahmen. Gigantische Sachschäden.

Es ist zur Gewohnheit geworden. Selbst Tausende Polizisten können so etwas inzwischen nicht mehr verhindern, obwohl jeder vorher weiß, was kommen wird. Die Gegenseite ist zu zahlreich und zu aggressiv.

In derTagesschau“ war zunächst von ausgelassener Partystimmung in Paris die Rede. In der Frankfurter Rundschau wurde vermutet, „die Bruthitze“ stecke hinter den Gewaltexzessen. Aha, das ist also der Grund warum es in deutschen Freibädern im Sommer immer wieder zu Ausschreitungen durch Zuwanderer kommt. Der „Stern“ wählte die feinziselierte Formulierung: „Vermummte Personen und Polizisten gerieten aneinander“. Hier haben wieder mal die „Guten Menschen“ alles Verständnis dieser Welt für die Täter.

Alles wie immer. Selbst, als die Rote Armee schon an der Oder stand, glaubte Hitler immer noch an seine Chance, den Krieg zu gewinnen. Und selbst wenn halb Paris ein Raub der Flammen geworden wäre, würden die „Gesinnungsethiker immer noch bestreiten, dass die Massenzuwanderung außer Kontrolle geraten kann. Es gibt Probleme, die es einfach nicht geben darf.

Dieser Diskussion hat die SPD-Vorsitzende Bärbel Bas einen neuen Dreh gegeben, als sie sagte, Deutschland sei „einheitsgrau“ und sogar „einheitsbraun“ und die Rettung vor diesem braunen Grauen bestehe in mehr und immer mehr Massenzuwanderung.
Das interpretieren jetzt manche als Beleg dafür, dass an der Verschwörungstheorie vom „großen Austausch“ etwas dran sei. Diese Theorie behauptet, globalistische Eliten wollten schrittweise ihre Völker durch andere Völker ersetzen. Aus den Gedankengängen einer Bärbel Bas lässt sich so etwas wie der „große Austausch“ ja durchaus ableiten.

Aber welches Motiv soll dahinterstecken? Es gibt eine Menge Selbsthass in Europa, das stimmt. Aber daran, dass funktionierende Staaten sich in dysfunktionale Bürgerkriegszonen verwandeln, kann keine „Elite“ ein Interesse haben, egal, wie man „Elite“ definiert.

Ich glaube immer noch weder an eine Verschwörung noch an einen Plan. Ich glaube, dass die Bärbel-Bas-Mischung aus Wunschdenken, Naivität und hochaggressiver Wirklichkeitsverleugnung uns dahin gebracht hat, wo wir heute sind.
Zuwanderung bringt Staaten große Vorteile, falls es sich um Einwanderung in ihren Arbeitsmarkt handelt. Zuwanderung kann aber auch ganze Zivilisationen in den Abgrund reißen, wenn die Neuen sich für kulturell und religiös überlegen halten, die Ureinwohner verachten und das neue Terrain als Eroberungsobjekt sehen. Das beste Beispiel dafür ist Lateinamerika, wo es vor allem die Spanier innerhalb weniger Jahrzehnte schafften, wehrhafte alte Hochkulturen zu zerstören und die indigene Bevölkerung, dezimiert auch durch Krankheiten, an den Rand zu drücken.

Gründe für Optimismus

Dass Kulturen mal mehr, mal weniger miteinander kompatibel sind, gehörte zu den oft wiederholten Glaubenssätzen des Ex-Kanzlers Helmut Schmidt. Er meinte damit vor allem den Islam, den er, ab einem gewissen Bevölkerungsanteil, für unvereinbar mit weltanschaulichen Gesellschaften hielt. Zu Schmidts Lebzeiten gab es im Nahen Osten noch zahlreiche Gebiete, in denen Muslime, Christen und andere Religionen friedlich zusammenlebten. Den multikulturellen Libanon verglich man damals gern mit der Schweiz. Heute sind die meisten dieser Gegenden nicht mehr „bunt und vielfältig“, wie es bei uns gern heißt.

Zum Glück gibt es auch ein, zwei Gründe für Optimismus. In Deutschland gibt es viele Muslime, die hier geboren sind oder schon lange hier leben und sich mit diesem Land identifizieren. Sie haben hier nämlich etwas erreicht und wollen nicht, dass die Heimat ihrer Familie in Gewalt, Hass und Chaos versinkt, wie die Bilder aus Paris es zeigen. Sie denken nicht radikal, sondern eher konservativ. Einige sind einst vor dem Islamismus geflohen und möchten deshalb auf keinen Fall, dass ihre Todfeinde hier Fuß fassen.

Aber ein Land, gegen das die meinungsmachenden Eliten zu Felde ziehen, bietet kaum Anreize, sich zu integrieren. Wenn sich aber ein erheblicher Teil der Muslime entscheidet, Außenseiter zu bleiben, kann sich das nötige Vertrauen zwischen Zuwanderern und Deutschen Staatsbürgern nicht bilden. Das führt eher früher als später zu einer Erosion der rechtsstaatlichen Strukturen. Wenn an die Stelle des Rechtsstaates dann die Clan-Struktur der Zuwanderer tritt, werden die Verhältnisse hergestellt, denen die Zuwanderer entflohen sind (das muslimische Paradox).

Aber ist es nicht schon zu spät? Welche Strömung des Islam sich in Europa durchsetzt, die friedliche oder die unfriedliche, hängt auch ein wenig von der Wirtschaftslage ab. Die jugendlichen Straßenkämpfer in Paris finden keine Jobs oder haben, mit Job, mangels Bildung kaum Aufstiegschancen. Sie sind ein neues Proletariat. Wenn man den Bürgerkrieg will, muss man also die deutsche Wirtschaft kaputtmachen und gleichzeitig die Schulen verkommen lassen. Was ja gerade passiert.

Aussagen von Befürwortern der unbegrenzten Massenzuwanderung

Zitate der grünen Katrin Göring-Eckardt - In der Flüchtlingskrise 2015 sagte sie: "Unser Land wird sich ändern und ich freue mich darauf."


Wir sehen, dass Migration dieses Land reicher macht – an kultureller Vielfalt, aber auch ökonomisch.“ Mit dieser Aussage verteidigt Lars Klingbeil in der ARD-„Arena“ die Zuwanderung nach Deutschland.

Deutlich widerspricht Klingbeil einem Zuschauer, der die Unterstützung für die Ukraine kritisiert. Der Mann fragt nach einer Strategie oder einem „Ausstiegspunkt“ der Bundesregierung. Antwort Klingbeil: Deutschland habe zu viel Geld „verzockt“, Menschen seien durch deutsche Munition „in Leid gebombt worden“.

Bas/Klingbeil & Co. fehlt schlichtweg die Substanz, um es besser zu machen. Mit der klassischen Karriere, Kreissaal, Hörsaal, Jobs in der Partei und Plenarsaal, sammelt man keinerlei Erfahrung außerhalb der Politik. Sie kennen nicht das Gefühl, wenn man etwas nicht richtig macht und schnell auf der Straße sitzt. Sie wissen nicht wie es sich anfühlt, wenn ein großer Teil der Einkünfte wegbrechen, weil die Firma insolvent geht. Sie müssen nicht im Supermarkt fünfmal überlegen was sie kaufen. Sie werfen einfach das Geld der Steuerzahler raus, denn diese müssen für den Nachschub sorgen. Politiker mit einer solchen Biographie können keine gute Politik machen, weil sie schlichtweg das Leben nicht kennen, sondern in ihrem eigenem engen Wohlstandsframe leben, umgeben von Menschen, deren eigene Entwicklung auch nicht über diesen Horizont hinausgeht.

Es sind genau diese ideologisch verblendeten Leute, die uns die Probleme bereiten, die es eigentlich nicht geben dürfte.

Von diesen Worten können Deutsche nur träumen.
Die japanische Premierministerin
Sanae Takaichi:

Es ist besser, wenn die Bevölkerung schrumpft, als das Land mit wenig qualifizierten Einwanderern zu füllen.“

Das Bewahren der japanischen Lebensweise ist wichtiger als billige Arbeitskräfte.

Wir können die Geburtenkrise lösen, ohne uns auf unvereinbare Ausländer zu verlassen.

Ihr habt kein Land mehr, wenn ihr zur Minderheit werdet.

Nein, es ist kein Rassismus, sein Land zu lieben und seinen Lebensstiel zu verteidigen.“

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