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Die Anschläge des 11. Sept. 2001 waren ein Weckruf - 15. Sept. 2026

Die Anschläge des 11.   Sept . 2001 waren ein Weckruf - Der Machtanspruch des militanten Islam wird immer sichtbarer Der Angriff der Jihadisten auf die Zwillingstürme in New York und das Pentagon vor einem Vierteljahrhundert ist noch immer so nah und zugleich unendlich weit entfernt. Der Westen verdrängt die Geschehnisse, weil seine militärische Gegenwehr ein Fehlschlag war. Der Irakkrieg mündete in ein Debakel – das zweite große amerikanische Trauma nach Vietnam. Auch in Afghanistan sind die Nato-Soldaten umsonst gefallen . Die materiellen Opfer und der ehrliche Enthusiasmus unzähliger ziviler Helfer bewirkten ebenfalls nichts. Afghanistan ist heute kein besseres Land. Die Taliban regieren es wieder mit harter Faust, als hätten die amerikanische Invasion und zwei Jahrzehnte westlicher Herrschaft nie stattgefunden. Am Hindukusch gilt ein eisernes Gesetz. Die fremden Eroberer kommen und gehen , als Besiegte oder wie beim letzten Rückzug im Jahr 2021 als Desillusionierte. Die Berge u...

Im Land des Laufenlassens - 31. August 2026

Im Land des Laufenlassens – Niemand übernimmt in Deutschland noch Verantwortung Mittlerweile wissen wir, dass Asylbetrug so gut wie keine Konsequenzen hat. In Deutschland funktioniert der Staat nur noch dann, wenn Andersdenkende „ politisch Unkorrektes “ von sich geben. Geht es um Deutsche, zeigt „ unsere Demokratie “ Härte. Dann hagelt es Anzeigen mit Gerichtsverfahren und Geldstrafen. Bußgelder und Rundfunkgebühren werden gnadenlos eingetrieben, nötigenfalls mit Gefängnis bestraft, ebenso bei Vergehen wie Sozialbetrug und vieler anderer Delikte. „ Unterschlagung " von Leergut-Bons im Cent Bereich führen schon zum Verlust eines Arbeitsplatzes.   Sobald hier aber Zuwanderer betroffen sind, zeigt „ unsere Demokratie “, alles Verständnis dieser Welt. Eine Aufdeckung z. Bsp. einer falschen Identität mit einhergehendem Sozialbetrug führt höchstens zur Einstellung von Zahlungen. Kriminelle Handlungen haben keine Auswirkungen auf das „ Asylverfahren “. Evtl. Verfahren werden häufig e...

Deutschland 2050 – am 25. August 2026

Deutschland 2050: Wie Alterung, Zuwanderung und Islam das Land verändern könnten - Eine Studie der Neuen Züricher Zeitung von Oliver Maksan, Berlin 21.12.2025 Die Bevölkerung der Bundesrepublik wird sich in 25 Jahren deutlich anders zusammensetzen als heute. Werden die Weichen jetzt nicht richtig gestellt, drohen massive gesellschaftliche Verwerfungen. Deutschland befindet sich in einem massiven Umbruch. Die glückliche Gleichzeitigkeit von billigem russischem Gas, China als Werkbank und Absatzmarkt und amerikanischem Schutz ist verschwunden und wird nicht wiederkehren. Die NZZ versucht in einer fünfteiligen Folge auf das Deutschland des Jahres 2050 zu blicken. In welchem Land werden die Bürger dann im schlimmsten, im besten und im wahrscheinlichsten Falle leben? Kann es sich selbst verteidigen? Wird es noch ein Industrieland sein, das für sozialen Ausgleich sorgt? Oder wird man den sozialen Status von Menschen an ihren Zähnen erkennen? Wie wird es um die liberale Demokratie beste...

Erst Masseneinbürgerung, dann Familiennachzug – am 15. August 2026

Erst Masseneinbürgerung, dann Familiennachzug – ab 2027 auch für Ukrainer - Der Nachzug zu Neubürgern verschwindet aus der Statistik Mit über 300.000 Einbürgerungen wurden im vergangenen Jahr so viele Ausländer deutsche Staatsbürger wie noch nie. Die SPD feiert das. Für den Innenpolitiker Hakan Demir ist jede neue Staatsbürgerschaft ein „ positives Signal “: Menschen arbeiteten hier, sprächen die Sprache und seien „ angekommen “. Dieser Optimismus dürfte in vielen Fällen unangebracht sein. In dem formalisierten Einbürgerungsverfahren ist es nur schwer möglich, Menschen auszusondern, die sich mit den Werteentscheidungen der deutschen Verfassung nicht oder nur unzureichend identifizieren. Vielfach findet noch nicht einmal ein persönliches Vorsprechen statt. Integration bedeutet aber weit mehr, als sozialversicherungspflichtige Arbeit und Sprachkenntnisse auf mittlerem Niveau nachweisen zu können. Sie bedeutet vor allem Identifikation mit den Werten der Verfassung: Gleichberechtigung,...

Macht Geburtenrückgang die Wirtschaft produktiver? - 31. Juli 2026

Macht Geburtenrückgang die Wirtschaft produktiver? - Weniger Kinder, weniger Arbeitskräfte, weniger Wachstum: Diese Rechnung klingt logisch, könnte aber falsch sein. Eine neue Studie zeigt, dass sinkende Geburtenraten Unternehmen zu Automatisierung und technologischem Fortschritt zwingen. Warum ausgerechnet der demografische Druck die Produktivität erhöhen kann und welche Chancen sich daraus für Deutschland ergeben. Besonders in Industriestaaten sinken die Geburtenraten seit Jahren. Das hat Folgen für die Wirtschaft, den Arbeitsmarkt und die Sozialsysteme. Manche Experten sprechen bereits von einer drohenden Krise. Doch nicht alle sehen das so. Aber eine schrumpfende Bevölkerung kann auch Vorteile bringen – etwa für Umwelt, Bildung und Wohlstand. Sinkende Geburtenraten in vielen Ländern Noch wächst die Weltbevölkerung, vor allem in Afrika. Doch in vielen wohlhabenden Ländern ist der Höhepunkt bereits überschritten. Experten erwarten, dass die Bevölkerungszahlen in Europa, Nordamer...

Das Märchen „antifaschistischer Konsens“ - 15. Juli 2026

Das Märchen „ antifaschistischer Konsens “ gegen die AfD - Die Debatte um die AfD hat eine neue Stufe der Absurdität erklommen. Viele Deutsche glauben, die Partei verfolge undemokratische und verfassungsfeindliche Ziele . Regiert haben die Nationalisten noch nirgends. An ihren Taten kann man sie also nicht messen. Es bleiben die Worte, und da agiert die Partei vorsichtig. Weder ihr Programm noch die Äußerungen ihrer Funktionäre deuten darauf hin, dass die AfD die bestehende Ordnung umstürzen will. Selbst ein Herr Höcke hält Deutschland zwar für undemokratisch und die Medien für gleichgeschaltet, hütet sich aber wohlweislich, seine Pläne für eine blaue Alleinherrschaft allzu konkret zu benennen. (Koalitionen lehnt Höcke derzeit ab/ Thüringer Weg .) Die Gegner der Nationalisten handeln hingegen undemokratisch, und das in aller Offenheit und ohne jedes schlechte Gewissen. Die Blockade der Zufahrtswege mit dem Ziel, den AfD-Parteitag in Erfurt zu verhindern, verstößt gleich mehrfach ...