Die künftige bildungsfremde Prägung Deutschlands – am 31. Mai 2026
Die künftige bildungsfremde Prägung Deutschlands -
Satte 40% der 15-Jährigen in Deutschland erreichen nicht einmal die elementarste Mindestkompetenz im Lesen und in der Mathematik. Wer nun hofft, dass es sich hierbei nur um eine temporäre Delle handelt und es bei den älteren Jugendlichen besser aussieht, betreibt gefährliche Selbsttäuschung.
„Die Zahlen sind alarmierend.“ Dieser Satz ist in Deutschland längst zu einer bedeutungslosen Worthülse verkommen, zu einem monotonen Hintergrundrauschen im alltäglichen Staatsversagen. Hört man ihn in den Nachrichten, bleibt völlig offen, welche neue Hiobsbotschaft folgt: Sind es die rasant steigenden Unternehmenspleiten, die Deindustrialisierung, die ausufernde Kriminalitätsrate von Zuwanderern oder der nächste Kollaps der Infrastruktur? Die alarmierenden Zahlen und die deutsche Politik sitzen zwar im selben Boot, aber sie kommunizieren nicht miteinander. Das Land nimmt die Realität schlicht nicht mehr ernst. Wenn sich doch einmal der Anschein von Problembewusstsein regt, bleibt es beim folgenlosen Reden. Man simuliert Tatkraft, debattiert in Talkshows, produziert runde Tische – und verwaltet lethargisch den Niedergang.
In dieser Kulisse des Wegsehens wirkt der Satz „Ich möchte meinem Kind ein gesundes Deutschland zurücklassen“ wie eines der kürzesten und traurigsten Märchen unserer Zeit. Wie soll dieses Land gesund sein, wenn nicht einmal die Kinder selbst geistig auf der Höhe sind, um überhaupt zu erfassen, wie dreckig es dieser Republik in naher Zukunft gehen wird? Der aktuelle Bericht des UN-Kinderhilfswerks UNICEF liefert dazu das nächste unbarmherzige Datenmaterial: Satte 40% der 15-Jährigen in Deutschland erreichen nicht einmal die elementarste Mindestkompetenz im Lesen und in der Mathematik. Wer nun hofft, dass es sich hierbei nur um eine temporäre Delle handelt und es bei den älteren Jugendlichen besser aussieht, betreibt gefährliche Selbsttäuschung. Die heute 16-, 20- oder 25-Jährigen saßen vor wenigen Jahren in exakt denselben Studien. Wer sich bis zum 15. Lebensjahr kaum Deutschkenntnisse angeeignet hat, wird die Kurve im Erwachsenenalter nicht mehr kratzen. Das Defizit verfestigt sich und wird vererbt.
Wie tief sich die Verunsicherung in den Alltag gefressen hat, zeigt ein Blick in die Provinz. Im Park Schöntal im beschaulichen Aschaffenburg wurden im Januar 2025 ein zweijähriges Kind und ein mutiger 41-jähriger Mann, der zur Hilfe eilte, von einer „Fachkraft für Messertechnik“ brutal abgeschlachtet.
Immer wieder wird bei solchen Vorfällen die Frage gestellt: Was war denn das Motiv des Täters? Immer wieder sieht man unzählige Messerstiche pro Opfer. Das lässt doch nur den Schluss zu, es ist nackte Mordlust.
Geht man heute nachmittags durch diesen Park, wünscht man sich eine friedliche Fiktion: Jugendliche, die bei Vogelzwitschern auf den Bänken sitzen und vertieft in klassischen Büchern lesen. Eine Idylle, die man gesehen haben müsste, um wieder an die Zukunft zu glauben. Aber man wird es nicht sehen. Es ist reine Utopie. Die Realität auf den Plätzen unserer Städte sieht völlig anders aus – geprägt von Lärm, Aggression und digitaler Dauerberieselung.
Der Gastgeber schafft sich ab, um dem Gast die Integration zu ersparen
Selbst das Leseverhalten der autochthonen Bevölkerung hat sich dramatisch verschlechtert. Der Trend geht weg vom gedruckten Roman, hin zu flüchtigen digitalen Formaten, E-Books und Hörbüchern. Die tägliche Lesezeit schrumpft, das Aufmerksamkeitsfenster verengt sich, das Erfassen komplexer Texte erlahmt. Wenn aber schon die Basis schwankt, wie sieht es dann erst bei den später Eingereisten aus dem Nahen Osten, Afghanistan oder Somalia aus? Hier tendiert das Leseverhalten gegen null. Das ist der eigentliche Treibstoff für die Bildungskrise: Kinder laufen der Schule geistig davon, verweigern die Schriftsprache und haben folglich überhaupt keine Chance, jemals fließend Deutsch zu lernen.
Anstatt hier mit eiserner Konsequenz gegenzusteuern, kapituliert das Bildungssystem vor der Überforderung. Vielerorts wird ernsthaft darüber nachgedacht, Arabisch als Wahlfach anzubieten oder fest in den Lehrplan zu integrieren – damit wenigstens die deutschen Kinder lernen, sich mit ihren Klassenkameraden zu unterhalten. Wenn solche absurden Gedanken durch deutsche Gehirne wandern, ist Hopfen und Malz verloren. Das hat absolut nichts mit gelebter Vielfalt zu tun. Es ist eine ideologische Einbahnstraße, die den später Eingereisten das Signal sendet, dass sie sich in einem Land, dessen Landessprache Deutsch ist, nicht einmal mehr sprachlich anpassen müssen. Der Gastgeber schafft sich ab, um dem Gast die Integration zu ersparen.
Das bittere Erwachen wird mangels Vergleichsoptionen ausbleiben. Fast alle, die es bis hierher geschafft haben, bleiben. Künftig werden daher alle Zuwanderer von einer Schwarz-Rot-Grünen Regierung den deutschen Pass bekommen, egal ob mit oder ohne Aufenthaltstitel, Bürgergeldempfänger, Aufstocker oder straffällig. Sie werden überhaupt kein Bewusstsein mehr haben, wie es hier früher einmal aussah. Sie leben in diesem schlechter werdenden System, in diesem intellektuellen Vakuum. Sie merken gar nicht, was ihnen entgangen ist, weil sie den Zustand der Normalität, der Leistungsbereitschaft und der inneren Sicherheit nie kennengelernt haben.
1,2 Mio. junge Menschen ohne Antrieb
Es kommt jedoch noch dicker für die ökonomische Substanz des Landes. In der Altersgruppe der 15- bis 24-Jährigen sind aktuell 626.000 Menschen komplett außerhalb des Bildungs- oder Beschäftigungssystems. Weitet man den Blick auf die 15- bis 29-Jährigen aus, sprechen wir von 1,2 Mio. jungen Menschen, die weder arbeiten, noch studieren oder eine Ausbildung machen. Das soziologische Modewort hierfür lautet „ausgeschlossen“. Doch das ist eine bewusste Täter-Opfer-Umkehr.
Niemand schließt diese jungen Leute aus; wenn sie wollten, stünden ihnen alle Türen offen. Es mangelt schlicht an der elementaren Motivation, am Leistungswillen und am Respekt vor Arbeit. Dass Soziologen dieses Phänomen permanent mit Armut entschuldigen, ist eine intellektuelle Bankrotterklärung. In einem Land mit kostenloser Bildung, Lernmittelfreiheit und einem astronomischen Sozialbudget ist Bildungslosigkeit kein Schicksal, sondern eine Entscheidung.
Wenn sich am Schulsystem nichts ändert, und davon ist auszugehen, kommen Hunderttausende junger Menschen ohne Schulabschluss, Ausbildung und mit erheblichen Sprachdefiziten dazu.
Lt. Planungen der Bundesregierungen werden beim Anteil der Geburten mit Migrationshintergrund in 2030 die Mehrheitsverhältnisse kippen. Folglich werden ausländische Kinder als Erwachsene die Mehrheit stellen. Die Deutschen sind dann eine Minderheit unter vielen. Bleibt das Grundgesetz bestehen? Wird es dann ein „Kalifat Nordarabien" geben?
Eine Deutsche Mehrheitsgesellschaft wird es nicht mehr geben. Die künftige Gesellschaft wird ein völlig anderes, zutiefst negatives Bild abgeben. Ohne Sprache, ohne mathematisches Grundverständnis und ohne den Willen zur Leistung wird in der Masse der Bevölkerung vieles unterentwickelt bleiben, was dieses Land einst groß und wohlhabend gemacht hat. Deutschland verlernt das Denken – und schaut dabei auch noch gerne zu.
Fazit: Der Staatszerfall nimmt immer bedrohlichere Ausmaße an. Obwohl der demografische Wandel, ausgelöst durch niedrige Geburtenraten bei gleichzeitiger Veränderung des Anteils erwerbstätiger und älterer Menschen, seit Jahrzehnten vorhergesagt wird, hat Kanzlerin Merkel im Herbst 2015 mit ihrer Entscheidung, die Grenzen für das Millionenheer angeblich Schutzsuchender geöffnet.
Fast alle Parteisoldaten von CDU/CSU, SPD, Grüne, Linke und Medienvertreter die die Massenzuwanderung positiv begleiteten, haben die heutigen Zustände durch ihre aktive Mitarbeit mitzuverantworten. Sie sollten daher auch für die heutigen Zustände zur Rechenschaft gezogen werden.
Dabei war schon damals für jeden klar, der die Bilder des Lindwurms junger Männer afrikanischer und westasiatischer Herkunft sah, dass hier etwas anderes im Gange war, als das über die Medien propagierte Gesinnungsethiker-Sozialprogramm für alle Zuwanderer.
Das aufgrund der Demografie, immer weniger Steuerzahler die Kosten der unbegrenzten Zuwanderung erarbeiten müssen, tangiert die Gesinnungsethiker und die Befürworter der unbegrenzten Zuwanderung allenfalls peripher. Sie beanspruchen dazu eine Moralität noch weit vor dem lieben Gott mit einer einhergehenden ideologischen Besessenheit als Triebfeder ihres Tuns.
Dabei ist die Realität doch ganz einfach. Der Staat ist Treuhänder des öffentlichen Vermögens in Form der freien Natur und der über Generationen aufgebauten Infrastruktur, und er muss die Funktionsfähigkeit der für jedermann verfügbaren öffentlichen Einrichtungen wie Ämter, Kammern, Gerichte, Polizei, Kitas, Schulen und Universitäten erhalten. Bei der Nutzung all dieser Leistungen besteht eine Rivalität zwischen Zuwanderern und Einheimischen, und die Erbringung und Sicherung der Nutzungsqualität kostet viel Geld. Ökonomen sprechen hier von Klubgütern. So wie die eigene Wohnung ein Klubgut ist, das der Familie gehört, oder der Fußballplatz ein Klubgut im Eigentum der Vereinsmitglieder, handelt es sich beim öffentlichen Vermögen um Klubgüter im Eigentum der Staatsbürger.
Die Vorstellung, der Zugang zu den öffentlichen Klubgütern müsse Ausländern jedweder Herkunft unbeschränkt zustehen, ist aus ökonomischer und staatsrechtlicher Sicht abwegig und trägt zum weiteren Staatsverfall bei.
Mit ihrer chaotischen Zuwanderungspolitik sorgen CDU/CSU, SPD und Grüne für eine zusätzliche, maßlose Überforderung des schon jetzt grenzwertig belasteten Sozialsystems.
Die massenhafte Umverteilung von Steuergeld kann die kulturellen Anpassungsprobleme nicht lösen. Die Parallelgesellschaften sind schon da und eine bequeme Zuwanderung in diese ist kein Problem. Wenn der Staat nicht einmal die hier Geborenen in das hiesige Wertesystem integriert bekommt, braucht man bei Leuten, deren Sozialisation abgeschlossen ist, gar nicht erst anzufangen.
Deutschland wird sich entscheiden müssen – zwischen dem Erhalt seines Wohlstandes, der einzig und allein auf dem Know-How und der Bildung seiner Bürger beruht, und der weiterhin unkontrollierten Aufnahme von Menschen weltweit und auch dem Appeasement gegenüber jenen, die schon länger hier leben und nicht bereit sind, sich als arbeitende Bürger in die Mehrheitsgesellschaft einzufügen.
Oder ganz einfach: Wie lange kann eine Mannschaft in der Champions League spielen, wenn immer mehr Kreisligaspieler eingewechselt werden?
Deutschland hat die bisherige Massenzuwanderung immer noch nicht verkraftet. Ein großer Teil von den überwiegend jungen Männern sitzt immer noch in Massenunterkünften und ist wachsend frustriert. Die Kriminalstatistik weist aus, dass die meisten Gewaltverbrechen und Vergewaltigungen von diesen aggressiven jungen Männern verübt werden. Die unendlich vielen Gewaltverbrechen haben gezeigt, dass die Polizei kaum noch mit den sich anhäufenden Gewaltpotential fertig wird.
Eine Politik, die konsequent die Realität ausblendet, um einem inzwischen totalitär gewordenen Humanismus zu frönen, riskiert den Bürgerkrieg.
Eine Gesellschaft, die das mit sich machen lässt, riskiert ihren Untergang.
„Die Neigung, sich für fremde Volksgruppen und Völkerbestrebungen zu begeistern, auch dann, wenn dieselben nur auf Kosten des eignen Vaterlandes verwirklicht werden können, ist eine politische Krankheitsform, deren gebietsbetreffende Verbreitung leider auf Deutschland beschränkt ist.“ Otto von Bismarck
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