Linke und Moslems – der Weg in den Bürgerkrieg – am 15. Oktober 2026
Linke und Moslems – der Weg in den Bürgerkrieg
In Frankreich kann man sich ansehen, was in Berlin und ganz Deutschland demnächst abgehen wird. Migrantische Gewalt sickert von Großstädten zunehmend in die Provinzen. Investitionen in Schulen sollte man vermeiden, weil Allah sowieso alles zerstören lässt. Während in Frankreich die allermeisten Schüler friedlich protestieren fackelt der migrantische und linke Mob Menschen und Schulen ab.
Einen Vorgeschmack gab es in Berlin schon mal, als klar wurde, dass die „Linke“ die Partei des migrantischen Milieus ist und das „Geschäftsmodell“ des Antisemitismus, Islamismus und der kriminellen Clans praktiziert. Diese Partei hat somit einen gesichert antisemitischen und kriminellen Korruptionshintergrund. Normale Wähler, die die noch wählen, sind nur „nützliche Idioten“.
Die Verbrüderung von Linken und Islamisten ist keine Verschwörungstheorie, sondern bereits Realität. Linkspopulisten haben in Islamisten und Kriminellen neue Wählergruppen gefunden – und diese diktieren zunehmend die politische Agenda. Der Einfluss dieser unheiligen Allianz ist bereits heute groß und zeigt sich in einer antisemitischen Enthemmung.
Die Nachfahren der stalinistisch geprägten SED
Religiöse Fundamentalisten, Kommunisten, Nationalisten aus dem muslimischen Raum und ein Teil der Queer-Aktivisten: Sie alle leben im Islamogauchismus unter einem Dach zusammen. An den Universitäten wird der Islamogauchismus als rechter Kampfbegriff abgetan. Dabei beschreibt der Begriff eine Realität: Islamisten und Linke arbeiten längst eng zusammen und inspirieren sich gegenseitig: in NGO, beim Anti-Israel-Aktivismus, in linkspopulistischen Parteien und in den universitären Geisteswissenschaften.
Die Berliner Linke besteht neben DDR-nostalgischen Altsozialisten zu erheblichen Teilen aus fanatischen Palästina-Freunden, Israel-Hassern, trotzkistischen Sektierern, Sympathisanten der linksextremistischen Roten Hilfe und Genossen mit intensiven Verbindungen zur organisierten Clan-Kriminalität.
Die Partei will „polizeiliche Arbeit“, wo immer möglich, durch Sozialarbeit ersetzen. Will das Schwarzfahren im öffentlichen Nahverkehr erlauben, Schulnoten bis Klasse neun abschaffen und „eigene Einreisewege“ für Zuwanderer aus aller Welt schaffen. Ihr ökonomisches Wahnsinnsprojekt ist die Rückverstaatlichung von mehr als 240.000 vormals städtischen Wohnungen, die die Linke (damals: PDS) Anfang der 2000er Jahre zusammen mit der SPD an private Unternehmen verscherbelt hat.
Die Brandmauer war gestern
Der Mörtel, der die Brandmauer zusammenhielt, war vor allem eine höhere Moral. Es war der Appell, niemals mit Extremisten zusammenzuarbeiten, ihnen nicht die Hand zu reichen. Seit Donnerstag, 8.10.2026, kann man festhalten: Dieser Kitt ist vollständig porös geworden. Die Brandmauer ist zusammengekracht.
Das ist sie nicht etwa wegen eines Tabubruchs der CDU im Umgang mit der AfD, den Politiker und „Qualitätsmedien“ nahezu täglich herbeireden. Sondern weil SPD und Grüne beschlossen, Sondierungen mit der Linkspartei über ein Regierungsbündnis aufzunehmen, also mit einer Partei, die das Etikett des Systemsprengers mit Stolz vor sich herträgt.
Die Spitzenkandidatin Elif Eralp war langjähriges Mitglied des radikalen Vereins „Rote Hilfe“, der linke Straftäter bei Prozessen unterstützt, sofern sie vor Gericht keine Reue zeigen und nicht mit Polizei und Staatsanwaltschaft zusammenarbeiten.
Die Grenze zum Extremismus ist dann überschritten, wenn ein Redner auf einer Demonstration sagt, der Aufstand gegen die „illegale Besatzung“ Palästinas sei berechtigt. So geschehen in Berlin. Wer so spricht, ist nur einen Schritt davon entfernt, die Greueltaten der Hamas gutzuheißen. Anwesend waren auch Abgeordnete der Linkspartei wie Vanessa Emde, die Israel kürzlich das Existenzrecht abgesprochen hat. Geht es nach der Linkspartei, soll all das bitte schön unproblematisch sein. Die Partei beharrt auf ihrem Antisemitismus. Wie weit sie in Berlin mit der Verharmlosung geht, kann man an der stellvertretenden Landesvorsitzenden Martha Kleedörfer studieren. Sie halte es zwar für richtig, die Polizei zum Schutz jüdischen Lebens einzusetzen, sagte sie nach der Einigung von SPD, Grünen und Linkspartei in einem Video. Wenn aber die SPD vom Schutz jüdischen Lebens spreche, wolle sie ja nur die Polizei aufstocken, um „zum Beispiel auf palästinasolidarische Demonstrantinnen einzuprügeln“.
Der gleichen Abgeordneten fiel zum Gedenktag des 7. Oktober 2023 nur ein, sich allgemein über „Entmenschlichung“ zu beklagen. Dass es Juden waren, die von den Terroristen entmenschlicht worden waren, sprach sie nicht aus. Ebenso wenig das Wort Terroristen. Sie redete lieber von Kämpfern. Letzte Zweifel an der Radikalität des Berliner Landesverbandes sollten damit eigentlich ausgeräumt sein.
All das ist für SPD und Grüne offenbar kein Problem. Wo die Macht ruft, sollte man sich von kleinlichen Bedenken nicht aufhalten lassen. Da kann man vielleicht auch mit judenfeindlichen Ausfällen leben. Yallah Intifada.
Die moralische Pose kann sich die SPD sparen, denn sie will einen bürokratischen Mechanismus schaffen, der diese Bedenken auf möglichst verschlungene Weise kanalisiert. Künftig sollen die drei parlamentarischen Geschäftsführer der regierenden Parteien über antisemitische Ausfälle beraten und ein Expertengremium hinzuziehen. Schon jetzt darf man gespannt sein, um welche Fachleute es sich handelt und mit welch schwammigen Vorstellungen von „Antisemitismus“ sie aufwarten werden. Konsequenzen soll es überdies nur geben, wenn die betroffene Fraktion sich dafür entscheidet. Die Linkspartei richtet also über sich selbst.
Diese hohe moralische Pose können sich Vertreter von SPD und Grünen künftig sparen. Ihre Glaubwürdigkeit ist dahin. Wer selbst bereit ist, Extremisten nicht nur die Hand zu reichen, sondern sie kräftig zu schütteln, sollte besser schweigen. Die Mahnwache von Verteidigungsminister Boris Pistorius am Ort der Bücherverbrennung wirkt vor diesem Hintergrund lächerlich.
Es mag für den Minister erklärungsbedürftig sein, wenn Mitglieder der CDU dem AfD-Landtagspräsidenten in Sachsen-Anhalt womöglich ins Amt verhelfen. Weitaus erklärungsbedürftiger ist, dass seine Partei ein Bündnis mit dieser Linkspartei anstrebt.
Die Brandmauer ist damit als machtpolitisches Instrument entlarvt: Sie sollte der CDU Mehrheiten rechts der Mitte verwehren und den gerupften linken Parteien Zugang zur Macht sichern. Wer anderes behauptet, dem muss man künftig nur das Stichwort „Linkspartei“ entgegenrufen.
Für den politischen Alltag wird das trotzdem erst einmal keine Folgen haben. Die CDU ist in Panik vor den Populisten erstarrt und hat keine guten Optionen mehr. Eine Haltung ist nur etwas wert, wenn sie für alle gilt. Gibt es eine Brandmauer, dann für alle Extremisten. Gibt es keine, muss es möglich sein, mit allen radikalen Kräften unter bestimmten Bedingungen zusammenzuarbeiten.
Als Kanzler braucht Merz die Brandmauer, denn sie ist Geschäftsgrundlage seiner Koalition mit der SPD. Als Parteichef muss er eine CDU zusammenhalten, in der die Brandmauer immer offener infrage gestellt wird.
Für die SPD würde die Freischaltung der schwarz-blauen Option das Ende als Mehrheitsbeschaffer und damit als Regierungspartei bedeuten.
Der Weg in den politischen Irrsinn
Schon erobert der Islam in sozialen Brennpunkten unsere Schulen. Muslimische Schüler versuchen im Auftrag ihrer Eltern, religiöse Normen im Schulalltag zu verankern. Viele Schulen zeigen sich hilflos, weil sie nicht als intolerant gelten wollen.
Immer wieder machen Berichte Schlagzeilen, muslimische Schüler hätten ihre Mitschüler unter Druck gesetzt, um sie zu einem Allah gefälligen Lebenswandel anzuhalten. Dabei nutzen sie virtuos die im Islam üblichen Schlagworte „halal“ für erwünscht und „haram“ für schlecht, weil unislamisch. Mädchen werden schon in der fünften Klasse – also im Alter von zehn Jahren – dazu angehalten, ihre Haare unter einem Kopftuch zu verbergen. In Hamburg ist es an einer Stadtteilschule vorgekommen, dass muslimische Jungen ihre in Glaubensfragen eher lauen Mitschüler gezwungen haben, während des Ramadans zu fasten. An derselben Schule sollen muslimische Schüler auch zum Boykott des Musikunterrichts aufgerufen haben, weil im Islam Musik „haram“ sei.
Diese Meldung ging durch die Presse, nachdem Welt-TV darüber berichtet hatte. Auf Facebook und X verbreitete sich die Nachricht schnell, teilweise auch in fremden Sprachen. In den Medien kam die Islamwissenschaftlerin Yasemin Gökpinar vom Institut für Arabistik der Ruhr-Universität Bochum zu Wort. Sie sagte, im Koran würde Musik unter den „geächteten oder verbotenen Handlungen“ aufgeführt, wie „Spiel um Geld, Prostitution, Alkoholgelage“, weil dadurch „eine Ablenkung‘ von Gottesdienst, Gebet und dem Glauben an Gott stattfindet“ (AFP vom 15. Oktober 2025). Wenn Schüler zum Boykott des Musikunterrichts aufrufen, machen sie sich also eine Auslegung des Islam zu eigen, wie sie von Islamisten gepflegt wird. Waren vor Jahren der Anlass für Mobbing unter Schülern noch der „falsche“ Musikgeschmack oder altmodische Klamotten, geht es heute an Brennpunktschulen häufig um ein religiös korrektes Verhalten. Man muss nicht eigens betonen, dass damit eine neue Stufe der Intoleranz erreicht ist, weil die Privatsache Religion plötzlich ins Rampenlicht der Öffentlichkeit gezerrt wird.
Neu sind seit 2015 die religiösen Forderungen muslimischer Schüler. Kein Angehöriger einer der vielen vertretenen Religionen hatte zuvor Ansprüche gestellt, religiöse Rituale offen ausleben zu dürfen. Alle verrichten ihre Gebete still für sich, ohne dass die Gesellschaft davon Notiz nimmt.
Nur die Muslime wollen Sichtbarkeit: beim Fasten im Ramadan, beim Beten im Gebetsraum und bei der Verhüllung heranwachsender Mädchen. Dadurch soll die wachsende Macht des Islam in Deutschland für alle wahrnehmbarer gemacht werden.
Religiöser Konformitätsdruck führt zu mehr Schulgewalt
Dass religiöse Verfeindungen in den Schulen zu mehr Gewalt, Bedrohung, Mobbing und Diskriminierung unter den Schülern führen, belegt das erstmals erstellte „Gewalt- und Konfliktbarometer“, das am 22. Juni 2026 von der Berliner Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch (CDU) vorgestellt wurde. Problematisch seien, so der Befund, schon die Entwicklungen an den Grundschulen. In den sozialen Medien werde unter Zehnjährigen ein „religiöser und sozialer Konformitätsdruck“ ausgetragen, der sich zu handfesten Auseinandersetzungen steigere. Die Hälfte der Neuntklässler berichtete, dass über sie in den sozialen Netzwerken Gerüchte und Lügen verbreitet würden.
Aber auch Schulbeschäftigte wie Lehrkräfte und Sozialpädagogen werden häufig zu Opfern und beklagen eine zunehmende Verrohung der Kinder und Jugendlichen. Dem Gewalt- und Konfliktbarometer zufolge spricht jeder zehnte Schüler von der 9. bis zur 12. Klassenstufe von einem Druck, religiöse Regeln, darunter beim Essen oder bei der Kleidung, befolgen zu müssen. 40% der muslimischen Neuntklässler sind der Ansicht, dass religiöse Regeln vor den Schulregeln Vorrang haben. Derselben Ansicht sind außerdem 33% der christlichen und 18% der atheistischen Schüler. Diese Zahlen sind alarmierend. Sie belegen, dass das säkulare Konzept von Schule, das in Deutschland seit 1949 gilt, massiv in Frage gestellt wird. Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, dass Handys in den Schulen soziale und religiöse Konflikte schüren, wird er durch diese Studie erbracht. Die Bildungspolitik sollte die richtigen Konsequenzen daraus ziehen. Aber leider fehlt auch hier der „politische Wille“.
Womit wir wieder in Frankreich wären
Auch nach den aktuellen Protesten bzw. Unruhen versprachen Politiker, wie immer, bessere Lebensverhältnisse und mehr Chancengleichheit: Liberté, Égalité und Fraternité eben, wie sie der Wahlspruch Frankreichs verheißt. Doch mit Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit ist es in vielen Banlieues immer noch nicht weit her. An manchen Orten lebt mehr als ein Drittel der Menschen unterhalb der Armutsgrenze, die Schulabbrecherquote ist hoch, die Arbeitslosigkeit auch.
Das macht es radikalen Islamisten leicht, in den sozialen Brennpunkten Mitkämpfer für den Heiligen Krieg zu finden. Die desillusionierten Jugendlichen sind für sie eine leichte Beute. Aus keinem anderen europäischen Land terrorisieren so viele von ihnen ihre Mitmenschen. Und sowohl beim Anschlag auf die Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“ als auch bei der Attentatsserie in Paris im November 2015 hatten einige der Terroristen algerische Wurzeln. In vielen Banlieues ist der Druck des Islamismus und die Regeln des Islam allgegenwärtig. Die Kinder aus Zuwandererfamilien sind empfänglich für die radikalen Parolen der Hassprediger, weil sie kaum berufliche Aufstiegschancen hätten. Diese Parallelen gelten besonders auch für Deutschland.
Fazit: Deutschland müsste, wie Dänemark, durch eine konsequente Wohnungspolitik die bestehenden Ausländergettos auflösen. In allen Wohnanlagen dürften nur max. 50% Ausländer wohnen. Die soziale Mischung sorgt für eine soziale Kontrolle, die stark zur Befriedung beitragen wird. Während in den Brennpunkten von Duisburg, Dortmund, Essen, Ludwigshafen und Berlin-Neukölln der Anteil ausländischer Schüler bis zu 100% beträgt, dürfen in dänischen Schulen nicht mehr als 30 bis 40% ausländischer Herkunft sitzen. Wenn sich mehr ausländische Schüler anmelden, wird zwischen den Schulen des Stadtteils umverteilt. Im Mittelpunkt steht der Erwerb von Sprachkompetenz. Kinder müssen vor der Einschulung Dänisch beherrschen. Nur so glaubt man, die Chancengleichheit ausländischer Kinder sichern und den Teufelskreis der Gettobildung durchbrechen zu können.
Das dänische Modell fände im Deutschen Bundestag keine Mehrheit. Die SPD hält die Ausländerpolitik der Sozialdemokratin Frederiksen nämlich für rassistisch. Von der Politik alleingelassen, müssen sich die Schulen selbst etwas einfallen lassen, um den friedlichen Umgang in der Schulgemeinschaft zu sichern.
Es gibt ein probates Mittel gegen religiöse Intoleranz. Die Schüler müssen angehalten werden folgende Grundrechte stringent zu beachten: die Menschenwürde (Art. 1), die freie Entfaltung der Persönlichkeit (Art. 2), die Gleichheit vor dem Gesetz, die Gleichberechtigung von Mann und Frau, das Verbot, jemanden wegen seines Glaubens zu benachteiligen (Art. 3), die Freiheit des Glaubens und des Gewissens (Art. 4), die Meinungsfreiheit (Art. 5).
Oder, es ist das Grundgesetz von 1949, das jeden bindet, der in Deutschland lebt oder den Boden der Bundesrepublik betritt.
Ein wichtiges Lernziel muss die Einsicht, dass die Wahrnehmung eines Grundrechts dort endet, wo die Interessen von Mitschülern tangiert werden. Die muslimischen Schüler müssen lernen, dass Religion bei uns Privatsache ist und dass sie ihre religiösen Interessen nicht gegen die Mehrheit der Schüler durchsetzen dürfen. Die Schule hat nämlich die Aufgabe, das Lernen aller Schüler dadurch zu sichern, dass man sie vor weltanschaulichen, politischen und religiösen Ansprüchen anderer Personen schützt.
Die Krise des Parteienstaats ist aber auch eine Chance für die Demokratie in Deutschland. Die alten Volksparteien schaffen sich gerade ab. Damit wird die Erneuerung eines erstarrten Systems möglich. Die Wähler wollen keine leeren Rituale und Brandmauer-Debatten, sondern eine echte politische Auswahl. Es gibt Zeiten, in denen die Fundamente einer Ordnung in Bewegung geraten.
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