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Aktuelles zur Völkerwanderung 28.05.2017

Die illegale Einwanderung in den Sozialstaat In Deutschland hat sich ein weitverzweigtes System des Sozialbetrugs gebildet. Doch diese Affäre wird verschleppt und verheimlicht. Schon am 15. Januar erschien in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung ein ganzseitiger Artikel unter der Überschrift „ Die Sache mit den vielen Identitäten ". Der Untertitel lautet: „Nicht nur Anis Amri hat unter mehreren Namen die Sozialämter betrogen. Auch andere. Aber das ist vorbei." Es steht dort wirklich: „vorbei" . Die FAS verkündet also, dass der Sozialbetrug, der gerade erst entdeckt wurde und dessen wahres Ausmaß noch gar nicht untersucht worden ist, schon Vergangenheit ist. Man erklärt ihn schon zum Nicht-Fakt, der keiner weiteren Aufmerksamkeit mehr würdig ist. Die Öffentlichkeit soll gar nicht erst darüber nachdenken, was hier geschieht. Denn „die Sache mit den vielen Identitäten" ist ein einschneidender, ein ungeheuerlicher Vorgang. Es handelt sich...

Leserbrief - zum Thema: Strassenbaubeiträge - Wem will die CDU was wegnehmen? 17.05.2017

Leserbrief zum Thema "Strassenbaubeiträge: „ Wem will die CDU was wegnehmen? " vom 13. Mai 2017 Die noch Kieler Regierungsparteien haben immer noch nicht begriffen, dass die erfolgreiche Petition „ Abschaffung der Straßenausbaubeiträge " von über 21.000 Bürgern und Bürgerinnen in Schleswig-Holstein unterschrieben wurde und u. a. dem CDU-Kandidaten in Neumünster zur Mehrheit verholfen haben. Die Erhebung von Straßenausbaubeiträgen durch die Kommunen in Schleswig-Holstein ist ungleich, ungerecht und unsozial. Ungleich , weil die Situation des Bürgers von der zufälligen Lage seines Grundstücks in dieser oder jener Kommune abhängt. Dadurch, dass die Kommunen Investitionen zu Lasten Dritter in Auftrag geben können, entsteht keinerlei Anreiz zu Wirtschaftlichkeit. Ungerecht , weil die kommunalen Straßen, genau wie Bundes- und Landstraßen, nicht nur von den Grundeigentümern, sondern ebenso von der Allgemeinheit genutzt werden. Unsozial , weil...

Aktuelles zur Völkerwanderung 12.05.2017

Wie Deutschland sich verändert - Nachrichten aus einem verwirrten Land Deutschland steht in jeder Beziehung gut da. Und doch verändert sich dieses Land. Wer die Nachrichten verfolgt, wird Tag für Tag verblüfft. Leben wir wirklich noch in dem Land, in dem uns so vieles lieb und teuer war? Im Herbst vergangenen Jahres versprach die Bundeskanzlerin im Bundestag: „Deutschland wird Deutschland bleiben, mit allem was uns lieb und teuer ist." Und in ihrer Regierungserklärung vom 7. September versicherte Angela Merkel, die Perspektiven für unser Land seien trotz vieler Herausforderungen (Flüchtlinge, Globalisierung, Brexit) gut: So gebe es zum dritten Mal einen Haushalt ohne Neuverschuldung, die Kaufkraft der Menschen sei hoch und der Arbeitsmarkt in sehr guter Verfassung. Die Werte der Bundesrepublik seien Freiheit, Sicherheit, Gerechtigkeit und Solidarität. Auch im Ausland hat Deutschland unverändert einen guten Ruf. Die „New York Times" schrieb kürzlich: „ G...

Aktuelles zur Völkerwanderung 28.04.2017

Kulturkonflikt - Sex mit Minderjährigen Anders als in Talkshow oftmals behauptet, ist nicht der „ politische Islam " das Problem, sondern der kulturelle. Denn der „ politische Islam " spielt keine Rolle. Nicht einmal die hiesigen arabischen oder türkischen Organisationen plädierten für die Einführung der Scharia oder die Übernahme von Parlament und Regierung durch Imame. Vielmehr sind alle Fundamentalkonflikte, ob Verschleierung, „ Ehrenmorde " oder „ Friedensrichter ", kulturell-religiöser Natur. Dort liegt die wahre Bruchlinie. Das Gerede vom „ politische Islam " ist daher, wie das vom angeblichen Gegensatz zwischen Islam und Islamismus, nur ein Mittel der Verschleierung, um der überfälligen Diskussion um den kulturellen Islam – und damit um den Islam und seine Vereinbarkeit mit unseren Wertvorstellungen insgesamt – aus dem Weg zu gehen. Die Bestätigung kommt schneller, als erwartet. Das Oberlandesgericht Bamberg hat die in Syrien geschlos...

Aktuelles vom Missbrauch der Demokratie 23.04.2017

Institutionen versagen - Vom Missbrauch der Demokratie Wahlen sind nicht viel wert, wenn sie keinen Wechsel ermöglichen. Demokratie lebt vom Wechsel. Sie ist keine Diktatur der Mehrheit über die Minderheit. Sondern Wettbewerb. Es gibt keine Demokratie ohne Rechtsstaat und ohne freie Marktwirtschaft. Laut einer neuen Studie aus Österreich halten 43 Prozent der Bürger einen starke(n) Mann (Frau) an der Spitze für wünschenswert. 2007 waren nur 23 Prozent dieser Auffassung. Dies bedeutet nicht, dass zwei von fünf Österreichern lieber eine Diktatur hätten. Sie haben aber das Vertrauen in die Demokratie verloren. Weltweit ist die Demokratie in der Krise. Hier sind drei sehr unterschiedliche aktuelle Beispiele. Gemeinsam haben sie den Missbrauch von Demokratie. Die dient nur noch dem Zweck, die Macht der Machthaber zu sichern – selbst dort, wo Demokratie noch scheinbar gut funktioniert. Türkei Der Fall Erdogan zeigt: Demokratie kommt nicht ohne eine Mehrheit von Demo...

Aktuelles zur Völkerwanderung 11.03.2017

„Hochfunktional, nicht selbst denkend, den Medien vertrauend" – Wie Gutmenschen ticken. Ich versuche hier ein Gefühl, einen Zustand zu beschreiben, der immer häufiger anzutreffen ist. Es handelt sich um eine Beschreibung dessen, was die von Multi Kulti beseelten Gutmenschen bei uns umtreibt: Ich beobachte in Deutschland die „ veröffentlichte Meinung" und unter „ meinen Leuten ", viele davon häufig links-gutmenschlich, folgendes: 1.        Es gab eine massive Indoktrination in der Jugend bezüglich „ Deutschland ist schlecht " und „ die Zukunft liegt in der Überwindung des Nationalstaates ". Garniert ist das mit dem stetig gepflegten Schuldkomplex. Die Idee der „ EU " wird kaum in Frage gestellt – und wenn, dann nur in der „ Art der Ausführung ". Es gibt eine Neigung zum „ teleologischen " Geschichtsverständnis – hin zu mehr Supranationalität. 2.        Dazu gehört, dass es fast überhaupt keine Bindung / Liebe / Stolz zu ...

Leserbrief - zum Thema: Bau- und Vergabeausschuss: Geplanter Kreisel sorgt für Ärger 11.02.2017

Betreff: Leserbrief zum Thema " Bau- und Vergabeausschuss: Geplanter Kreisel sorgt für Ärger " vom 11. Februar 2017 Nun haben wir es "schwarz auf weiß".  Nach 5 Jahren "Planungszeit" stellt die Verwaltung fest, dass Grundstücke dazugekauft werden müssen. Es muss endlich Schluss sein mit dem Herumgeschwurbel der SPD.  Sie sollte Klartext reden und klar bekennen, dass sie in Neumünster keinen Kreisverkehr will und dies dem Bürger auch kundtun.  Beweis dafür ist, die für den Kreisverkehr im Haushalt eingestellten Gelder sollen "nun für andere Zwecke verwendet werden". Hier liegt destruktives Verhindern von Kreisverkehren und totales Versagen der Verwaltung vor.   Die Unfallopfer können sich bei SPD und Verwaltung bedanken. Veröffentlicher Leserbrief am Mittwoch, 15. Februar 2017 Nach 5 Jahren "Planungszeit" stellt die Verwaltung fest, dass Grundstücke dazugekauft werden müssen. Es muss endlich Schluss sein m...