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Deutschland ein Magnet für alle Zuwanderer - 30. Oktober 2022

Deutschland ist und bleibt ein Magnet für alle Zuwanderer - Die Kommunen sind mit Zuwanderern überlastet, die Regierung warnt vor illegaler Migration. Gleichzeitig macht sie Werbung für noch mehr Zuwanderung . Wie passt das zusammen? Man hat keinen Platz und kein Geld für noch mehr Zuwanderer, tut aber alles dafür, dass noch mehr von ihnen nach Deutschland kommen. Deutschland ist so zum Magneten für noch mehr unkontrollierte Zuwanderung, überwiegend männlicher Zuwanderer, vorbei an den Arbeitsmarkt, direkt in den Sozialstaat, geworden . Es wird an allen Ecken und Enden für noch mehr Zuwanderung getrommelt, während die Städte und Gemeinden melden, dass sie niemanden mehr aufnehmen können. Folgen für den Sozialstaat – Meinungen von Experten Der Wirtschaftsjournalist Patrick Welter warnt, dass bei hoher Zuwanderung eine Beschneidung des Sozialstaats nur vermieden werden könne, wenn die Anreize zur Einwanderung in den Sozialstaat begrenzt werden würden. Er...

Handelsverband warnt vor Ladensterben – 21. Oktober 2022

Handelsverband Deutschland warnt vor Ladensterben Die Konsumlaune der deutschen Bevölkerung ist durch die Inflation inkl. Preiserhöhungen zurückgegangen. Der Handelsverband Deutschland schlägt nun Alarm. Nun sind Lösungen gefragt. Im Folgenden sind einige Lösungsmöglichkeiten „ angerissen ". Steigende Energiekosten und Umsatzausfälle wegen der Konsumflaute bringen den stationären Einzelhandel in immer größere Not. Insbesondere in den Innenstädten könnte es in den kommenden Monaten ein Ladensterben geben, fürchtet der Handelsverband Deutschland (HDE). Die von der Bundesregierung in Aussicht gestellten Milliardenhilfen gegen hohe Energiekosten müssten deshalb auch den Einzelhändlern zugutekommen. „ Ansonsten könnten wir ein Desaster in vielen Innenstädten erleben ", sagt ein HDE-Sprecher gegenüber der Deutschen Presse Agentur (dpa) und warnt: „ Stirbt der Handel, stirbt die Stadt ." Besonders in der Krise sei es wichtig, mit Investitionen gegenzusteuern...

Bandenkriminalität hält Schweden in Atem - 15. Oktober 2022

Bandenkriminalität hält Schweden in Atem – ihre Ursache liegt auch in den segregierten Migranten-Vorstädten Schießereien im öffentlichen Raum und immer jüngere Täter: Die Bandenkriminalität droht Schweden über den Kopf zu wachsen. Während eine Gegenstrategie gesucht wird, fehlt im Land eine selbstkritische Diskussion darüber, wie es so weit kommen konnte. „ Wir wollen keine Chinatown in Schweden, wir wollen keine Somalitown und kein Little Italy. Wir wollen durchmischt wohnen mit den Erfahrungen, die alle mitbringen ." Magdalena Andersson, die Chefin der schwedischen Sozialdemokraten, liess mit diesem Votum kurz vor der Parlamentswahl Mitte September aufhorchen. Es waren überraschende Worte aus dem Mund der amtierenden Ministerpräsidentin. Von Sozialdemokraten, zumal von hochgestellten, hatte man solche Töne noch nie vernommen. Segregation wird zum Thema Andersson gab damit im Wahlkampf einer politischen Initiative ihres Ministers für Migration und I...

EU-Hilfsgüter für die Ukraine verschwinden im korrupten Sumpf von 30. September 2022

Die schlimmsten Befürchtungen bestätigen sich, und das schneller als gedacht: Die Ukraine betreibt offenbar im großen Stil Schindluder mit den ihr vom Westen blauäugig und ohne rationale Folgenabschätzung in riesigen Mengen überlassenen Hilfsgütern und Waffenarsenalen. Diktatoren, Mafia-Clans und Terrororganisationen sind begeistert. Aus der Ukraine geleakte und von unabhängigen Beobachtern bestätigte Informationen geben einmal mehr einen Einblick in die allgegenwärtige Korruption, die in dem Land vorherrscht: Laut Angaben der zum Europarat gehörenden Staatengruppe Group of States against Corruption (GRECO) wurden Hilfsgelder von mehr als 55 Millionen Euro abgezweigt. Das ist nicht alles: Demnach wurden in den letzten sechs Monaten in der Region 22 Schiffscontainer, 389 Eisenbahnwaggons und 220 Lastwagen mit humanitärer Hilfe aus der Region Saporoschje gestohlen. Dies entspricht fast 100% der Gesamtlieferungen für diese Region. Die entwendeten Güter wurden später in ...

Migration bewegt sich am Arbeitsmarkt vorbei - 28. September 2022

Migration sorgt für Plünderung des Sozialstaates Während alle gebannt auf den Gas- und Strompreis achten, läuft eine andere Sache schon seit Jahren aus dem Ruder: Politik und „ Qualitätsmedien " in Europa schauen nicht nur zu, sondern forcieren massiv eine in weiten Teilen ungesteuerte Migration, vorwiegend männlicher Zuwanderer, am Arbeitsmarkt vorbei in Richtung Sozialkassen. Seit -zig Jahren wird unser Sozial- und Gesundheitswesen nun schon systematisch ausgebeutet und ausgeplündert, ohne dass nennenswerte Anstrengungen unternommen werden den Sozialstaat zu verteidigen. Damit sorgen die Gesinnungsethiker dafür, dass ein Thema mit hoher sozialer Sprengkraft immer explosiver wird. Es gibt auch in der Welt der Politik die Sleeping Beauty, die schlafende Schönheit, die nur darauf wartet, wachgeküsst zu werden. Dazu gehören Gewinnerthemen wie Start-up-Kultur und Digitalisierung. Wer sich hier als Reformer positionieren kann, wird mit Popularität reich belohn...

Das Lernniveau in den Schulen sinkt seit Jahren - 12. September 2022

Zuwanderung lässt das Leistungsniveau in den Schulen sinken Die Probleme mit der nicht gelingenden Integration von Migrantenkindern ins überlastete deutsche Bildungssystem werden immer größer. Doch es wird tabuisiert. Die Schulpolitik kann nicht ausgleichen, was eine ideologisierte, völlig naive, ungeregelte Zuwanderungspolitik den Schulen – und damit allen Schülern – zumutet. Es gibt gewisse Tabus in deutscher Bildungspolitik und Schulpädagogik. Diese Tabus sind maßgeblich ein Grund dafür, dass es mit der Bildungsnation Deutschland seit Jahren kontinuierlich bergab geht. Beispiele von Tabus: Sag' bloß nicht, Menschen seien unterschiedlich begabt. Sag' bloß nicht, nicht jeder ist geeignet, das Abitur zu machen. Sag' bloß nicht, Bildung geht nur mit Anstrengung und Eigenverantwortung. Sag' bloß nicht, auch Eltern aus sozial schwächeren Schichten können ihre Kinder anhalten, regelmäßig in die Schule zu gehen und zu lernen … Vor allem sag' bloß n...

Hilflos in die nächste Flutkatastrophe am 30. Juli 2022

Hilflos in die nächste Flutkatastrophe Im Juli 2022 wurde die Erinnerung an die Flutkatastrophe im Juli des vergangenen Jahres wieder wach. Schon mehren sich die Anzeichen, dass wieder ein Jahr mit Starkregen und Hochwasser kommen dürfte. Erneut ist das Land unvorbereitet – als hätte niemand aus der Katastrophe gelernt. Die Flutkatastrophe im vergangenen Juli betraf ganz Mittel- und Westeuropa mit 220 Toten, davon 186 in Deutschland, und über 40 Mrd. Schäden, der größte Teil in Deutschland. Nur 28% der Verluste waren durch Versicherungen gedeckt. Jetzt stellt sich die Frage „ Wurde alles unternommen, damit nicht wieder hunderte Tote zu beklagen und Milliarden Schäden zu ersetzen sein werden ?" Die klare Antwort lautet „ Nein ". Und dafür gibt es viele, meist skurrile Gründe. Es war eine Katastrophe von nationalem Ausmaß. Zum Jahrestag besuchten an Donnerstag (14.07.2022) der Bundespräsident und der Bundeskanzler die gebeutelte Region. Sie sprachen...