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Aktuelles von der Wirtschafts- und Finanzkrise am 10. August 2020

Denkanstöße für Neumünster - Die Zukunft des Einkaufens – Die Städte und Gemeinden in Deutschland stehen vor massiven Herausforderungen. Die Einzelhandelsstruktur wird sich grundlegend verändern. Den Innenstädten droht weiterer Leerstand, Einzelhändler kämpfen um Ihre Existenz, große Handelsunternehmen ziehen sich zurück. Eine Belebung der Stadt und Nachvermietung mit Weitblick scheint unmöglich. Um das Sterben der Innenstädte zu verhindern braucht es neue Ideen und kreative Lösungen. Daher habe ich hier einige Denkanstöße und Maßnahmen aufgeführt. Ich bin mir sicher, dass es noch weitere Möglichkeiten gibt, unsere Innenstadt zukunftsfähig zu halten. Denkanstöße für Neumünster COVID-19 und die damit verbundenen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie stellt insbesondere den stationären und inhabergeführten Handel vor enorme Herausforderungen. Ladenschließungen, schrittweise Öffnungen – die Maßnahmen in jüngster Zeit verlangen von Händlern kurzfristiges Agieren un...

Aktuelles von der Wirtschafts- und Finanzkrise am 15. Juli 2020

Zentralbanken fluten Finanzmärkte mit Billionen - Staatsschulden explodieren  – Notenbank der Notenbanken (BIZ) sagt Pleitewelle voraus - Ein Plädoyer für Helikopter-Geld – Ein Plädoyer für Europa – Zentralbanken fluten Finanzmärkte mit Billionen Die Zentralbanken erschaffen immer mehr Geld, aber dieses kommt nicht in der Realwirtschaft, sondern an den Finanzmärkten an. Letztere spielen völlig verrückt - wie lange soll das noch gut gehen? Das Geschehen an den Finanzmärkten gleicht seit einigen Wochen einer Achterbahnfahrt. Es scheint fast, als hätten die Börsen es darauf abgesehen, in diesem Jahr so viele Rekorde wie möglich aufzustellen. Nachdem der DAX im Februar 2020 seinen historischen Höchststand von fast 13.800 Punkten erreicht hatte, registrierte die Frankfurter Börse im März mit einem Verlust von fast 40% innerhalb von weniger als zwei Wochen den schnellsten Absturz, den sie je erlebt hat. Nach der Zusage der größten jemals gewährten Geld-In...

Aktuelles von der Wirtschafts- und Finanzkrise am 14. Juni 2020

Die Deglobalisierung beginnt – Warum das EU-Konjunkturprogramm so gefährlich ist – Konsum-Paket: Die große Verpuffung - Das monetäre Endspiel - Die Corona-Pandemie verändert die Wirtschaft. Sicherheit der Produktion wird künftig wichtiger sein als Effizienz. Die Folgen sind nicht nur gesundheitlicher Art, sie treffen Wirtschaft, Transport, Versorgung und Lieferketten empfindlich. Die Corona-Pandemie führt uns vor Augen, wie abhängig die Welt von globalen Lieferketten und vom Produktionsstandort China geworden ist. Das bedeutet: Arbeitsplätze und Produktionen wieder nach Hause holen, Alternativen schaffen, um die Abhängigkeit zu reduzieren. Das wird China Wachstum kosten und schlussendlich hoffentlich die Kommunistische Partei zu Fall bringen. Wir sehen gerade den Beginn der Deglobalisierung. Eine der großen Erfolgsgeschichten der Menschheit ist die Globalisierung: Sie hat in den vergangenen Jahrzehnten das Wirtschaftswachstum stimuliert – um 43% legte das...