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Aktuelles von der Wirtschafts- und Finanzkrise am 15. Juli 2020

Zentralbanken fluten Finanzmärkte mit Billionen - Staatsschulden explodieren  – Notenbank der Notenbanken (BIZ) sagt Pleitewelle voraus - Ein Plädoyer für Helikopter-Geld – Ein Plädoyer für Europa – Zentralbanken fluten Finanzmärkte mit Billionen Die Zentralbanken erschaffen immer mehr Geld, aber dieses kommt nicht in der Realwirtschaft, sondern an den Finanzmärkten an. Letztere spielen völlig verrückt - wie lange soll das noch gut gehen? Das Geschehen an den Finanzmärkten gleicht seit einigen Wochen einer Achterbahnfahrt. Es scheint fast, als hätten die Börsen es darauf abgesehen, in diesem Jahr so viele Rekorde wie möglich aufzustellen. Nachdem der DAX im Februar 2020 seinen historischen Höchststand von fast 13.800 Punkten erreicht hatte, registrierte die Frankfurter Börse im März mit einem Verlust von fast 40% innerhalb von weniger als zwei Wochen den schnellsten Absturz, den sie je erlebt hat. Nach der Zusage der größten jemals gewährten Geld-In...

Aktuelles von der Wirtschafts- und Finanzkrise am 14. Juni 2020

Die Deglobalisierung beginnt – Warum das EU-Konjunkturprogramm so gefährlich ist – Konsum-Paket: Die große Verpuffung - Das monetäre Endspiel - Die Corona-Pandemie verändert die Wirtschaft. Sicherheit der Produktion wird künftig wichtiger sein als Effizienz. Die Folgen sind nicht nur gesundheitlicher Art, sie treffen Wirtschaft, Transport, Versorgung und Lieferketten empfindlich. Die Corona-Pandemie führt uns vor Augen, wie abhängig die Welt von globalen Lieferketten und vom Produktionsstandort China geworden ist. Das bedeutet: Arbeitsplätze und Produktionen wieder nach Hause holen, Alternativen schaffen, um die Abhängigkeit zu reduzieren. Das wird China Wachstum kosten und schlussendlich hoffentlich die Kommunistische Partei zu Fall bringen. Wir sehen gerade den Beginn der Deglobalisierung. Eine der großen Erfolgsgeschichten der Menschheit ist die Globalisierung: Sie hat in den vergangenen Jahrzehnten das Wirtschaftswachstum stimuliert – um 43% legte das...

Aktuelles von der Wirtschafts- und Finanzkrise am 27. Mai 2020

Corona als Trend-Beschleuniger - Die Volkswirtschaft in einer tragischen Zangenbewegung – Der Anfang vom Ende des Euro? – Corona als Trend-Beschleuniger Plötzlich Homeoffice! Digitaler Kaufrausch Bargeldloses Zahlen auf dem Vormarsch Festigung mancher Geschäftsmodelle als „ neue Normalität " Raus aus der Pseudo-Digitalisierung Nachhaltiger Anstieg des Datenverbrauchs Versorgung mit mobilem Breitband unerlässlich Die Karten werden neu gemischt Das Corona-Virus stellte die Welt, wie wir sie kennen, auf den Kopf. So ganz allmählich kristallisiert sich dank Kreativität und Unternehmensgeist eine „ neue Normalität " heraus, mit der wir vermutlich noch länger leben müssen. Aber auch wenn die Pandemie letztendlich bekämpft ist, werden einige krisenbedingte Veränderungen nachhaltigen Bestand haben. Das sind der Onlinehandel, bargeldloses Zahlen und Homeoffice. Da uns die Corona-Krise auch auf brutale Weise die Versäumnisse etwa bei der Di...