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Aktuelles von der Wirtschafts- und Finanzkrise am 14. Juni 2020

Die Deglobalisierung beginnt – Warum das EU-Konjunkturprogramm so gefährlich ist – Konsum-Paket: Die große Verpuffung - Das monetäre Endspiel - Die Corona-Pandemie verändert die Wirtschaft. Sicherheit der Produktion wird künftig wichtiger sein als Effizienz. Die Folgen sind nicht nur gesundheitlicher Art, sie treffen Wirtschaft, Transport, Versorgung und Lieferketten empfindlich. Die Corona-Pandemie führt uns vor Augen, wie abhängig die Welt von globalen Lieferketten und vom Produktionsstandort China geworden ist. Das bedeutet: Arbeitsplätze und Produktionen wieder nach Hause holen, Alternativen schaffen, um die Abhängigkeit zu reduzieren. Das wird China Wachstum kosten und schlussendlich hoffentlich die Kommunistische Partei zu Fall bringen. Wir sehen gerade den Beginn der Deglobalisierung. Eine der großen Erfolgsgeschichten der Menschheit ist die Globalisierung: Sie hat in den vergangenen Jahrzehnten das Wirtschaftswachstum stimuliert – um 43% legte das...

Aktuelles von der Wirtschafts- und Finanzkrise am 27. Mai 2020

Corona als Trend-Beschleuniger - Die Volkswirtschaft in einer tragischen Zangenbewegung – Der Anfang vom Ende des Euro? – Corona als Trend-Beschleuniger Plötzlich Homeoffice! Digitaler Kaufrausch Bargeldloses Zahlen auf dem Vormarsch Festigung mancher Geschäftsmodelle als „ neue Normalität " Raus aus der Pseudo-Digitalisierung Nachhaltiger Anstieg des Datenverbrauchs Versorgung mit mobilem Breitband unerlässlich Die Karten werden neu gemischt Das Corona-Virus stellte die Welt, wie wir sie kennen, auf den Kopf. So ganz allmählich kristallisiert sich dank Kreativität und Unternehmensgeist eine „ neue Normalität " heraus, mit der wir vermutlich noch länger leben müssen. Aber auch wenn die Pandemie letztendlich bekämpft ist, werden einige krisenbedingte Veränderungen nachhaltigen Bestand haben. Das sind der Onlinehandel, bargeldloses Zahlen und Homeoffice. Da uns die Corona-Krise auch auf brutale Weise die Versäumnisse etwa bei der Di...

Leserbrief zum Thema SPD Neumünster fordert mehr Geld für das Ferienprogramm vom 25. Mai 2020

Wer jetzt noch glaubt, dass wir uns in einer Bombenkonjunktur befinden, der hat die Zeitenwende verschlafen. Die Folgen der Wirtschafts- und Finanzkrise, ausgelöst durch das Corona-Virus, sind für die Menschen katastrophal. Millionen Kurzarbeiter und dann Arbeitslose, desaströse Einnahmeausfälle der Kommunen und krisenbedingte zusätzliche Ausgaben bei weiterhin explodierenden Sozialausgaben sind u.a. die Folgen dieser Krise. Die Kommunen kommen da aus eigener Kraft nicht mehr raus. Denn die Stadt muss die Daseinsvorsorge der Bürgerinnen und Bürger auch weiterhin gewährleisten. Wie soll das gehen, wenn die SPD im Wolkenkuckuksheim weiterhin vom Sozialismus träumt. Bund und Länder müssen daher jetzt, in der sich abzeichnenden Rezession von historischem Ausmaß, Handlungsfähigkeit demonstrieren. Die Länder haben die finanziellen Spielräume, die Kommunen handlungsfähig zu halten. Dazu gehören selbstverständlich auch eigene Sparanstrengungen. Veröff...

BfB - Resolution Schutzschirm für die Kommunen in Schleswig-Holstein vom 06. Mai 2020

Antrag der BfB-Fraktion Neumünster „ Resolution Schutzschirm für die Kommunen in Schleswig-Holstein"  Um die Folgen der Wirtschafts- und Finanzkrise durch die Corona-Pandemie abzufedern, fordert die Stadt Neumünster einen finanziellen Schutzschirm für die Kommunen durch das Land Schleswig-Holstein, um deren Handlungsfähigkeit zu sichern. 1.  Eine zusätzliche, über den genehmigten Haushalt 2020 hinaus, erforderliche Kreditfinanzierung des kommunalen Haushaltes muss das Land in diesen Krisenzeiten ermöglichen. 2.  Alle krisenbedingten Einnahmeausfälle – Einkommenssteuer, Gewerbesteuer, Schlüsselzuweisungen - der Stadt und den städtischen Tochtergesellschaften müssen vom Land ausgeglichen werden, um den Haushalt zu stabilisieren. Dieser Ausgleich sollte sich an den Planzahlen für 2020 orientieren. 3.  Das Land muss die Kommunen bei krisenbedingten Mehrausgaben massiv unterstützen. Die Schuldenbremsen der Länder erlauben ihnen, wie auch dem Bund...

Aktuelles von der Wirtschafts- und Finanzkrise am 30. April 2020

Die Wohlstandsgesellschaft wacht auf – Das Ende der Wohlstandsgesellschaft – Droht eine globale Währungs- und Finanzkrise? – Besser als die Bazooka von Daniel Stelter erschienen im Spiegel Nr. 18 S. 68 - Die Deutschen erwachen aus ihrer Wohlstandsgesellschaft. Die herrschende Politik der Frau Merkel mit ihrer kapitalistischen Einheitspartei CDUCSUSPDGrüneLinke, die immer und überall mit erhobenem Zeigefinger ihre hohe Moralität betonte, ist nun in der Realität angekommen. Der offene Geldbeutel gehört ebenso zur Grundausstattung des deutschen Politikers wie die Standardformel: „ Wir sind ein reiches Land, wir können uns das leisten! " Auch jetzt, da die Corona-Epidemie laut Bundeskanzlerin Angela Merkel das Land in die „ größte Krise seit dem Zweiten Weltkrieg " stürzt, wird der Eindruck der unendlichen Liquidität erweckt. „ Nun zahlt sich aus, dass wir in der Vergangenheit gut gewirtschaftet haben ", so klopft sich Finanzminister Scholz auf ...